{Rezension} Liebe geht durch alle Zeiten 1: Rubinrot - Kerstin Gier

Mittwoch, 30. Dezember 2015

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Erschienen: 01. Januar 2009
HC: 15,99 €; 352 Seiten *kaufen*

Klappentext
Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!





Meine Meinung
Das Cover gefällt mir eigentlich sehr gut. Es ist mal etwas anderes und hat auf jeden Fall was!
Das einzige was mich stört, ist die rote Schrift auf pinkem Buch. Wer macht sowas?!
Diese beiden Farben beißen sich einfach nur xD

Ich habe den Film zu Rubinrot/Saphirblau bereits gesehen und daraufhin dachte ich mir, ich holen mir nun auch die Bücher. Ganz früher haben sie mich absolut gar nicht interessiert, aber durch den Film wurde ich neugierig.
Dadurch, dass ich die Filme schon kenne, finde ich es unwahrscheinlich schwer, zu diesem Buch/der Trilogie nun eine Rezension zu schreiben. Daher weiß ich natürlich jetzt schon, in wie fern sich gewisse Personen vllt verändern und was im 2. Teil passiert.
Daher werde ich nicht wirklich viel schreiben können.

Gwendolyn ist liebherzig und schusselig. Dennoch hat sie auch einen kleinen miesen Teufel im Kopf =P Ich mochte ihre Art sehr und habe sie absolut ins Herz geschlossen. Durch ihre Tollpatschigkeit wurde sie mir sehr sympathisch und greifbar.

Gideon ist einfach nur mies zu Gwen. Er ist distanziert und will Anfangs nichts mit ihr zutun haben. Nach und nach ändert er dann aber seine Meinung und er wird mir auch etwas sympathischer.

Ich hätte gedacht, dass ich mit den Zeitreisen mehr Probleme habe. Es war (glaube ich) mein erstes Zeitreisebuch. Aber das hat doch ganz gut geklappt =D

Womit ich jedoch Probleme hatte, waren die vielen Namen! Wieso musste es gefühlte 50 Namen geben, die man sich merken musste? Ich musste oft überlegen, wer das denn jetzt war.

Der Schreibstil von Kerstin Giert ist einfach und gut verständlich. Man kommt sehr schnell voran und ich finde auch, dass sie die Umgebungen gut beschrieben hat. Was mir super gefallen hat, waren die humorvollen Stellen. Manchmal konnte man gar nicht anders, als einfach nur fett zu grinsen.
Emotional konnte sie mich allerdings nicht vollkommen packen. Jedoch hatte ich zum Schluss hin doch leichtes Baukribbeln =P

Trotz meiner Kritikpunkte habe ich dieses Buch wirklich gerne gelesen und bin gespannt darauf, wie es in Saphirblau weitergeht. Falls irgendwer dieses Buch noch nicht gelesen hat, sollte er das unbedingt tun!

Ich vergebe 4,5 Büchereulen.


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